Provita – Stiftung für Lebensethik | Lebensende

Selbstbestimmt zu leben ist ein hohes Gut, aber am Lebensende können Krankheit und Behinderung die Selbstbestimmung einschränken. Es gibt Maßnahmen der Vorsorge, dass auch in diesem Fall der eignene Wille noch weitest möglich umgesetzt werden kann. Es ist uns ein Anliegen hierzu zu informieren und zu beraten.

Weitere verwandte Themen am Lebensende sind

  • Palliativmedizin
  • Sterbebegleitung
  • Patientenverfügung
  • Vorsorge- und Generalvollmacht
  • passiver Sterbehilfe
  • Diskussion um aktive Sterbehilfe

„Die Würde des Menschen ist unantastbar“ heißt es in Artikel 1 des deutschen Grundgesetzes. Sie ist nicht verhandelbar, nicht teilbar, nicht nur bedingt oder nur zeitweise vorhanden. Würde ist da, wo Menschen leben und solange sie leben.

Nach christlichen Vorstellungen ist uns diese Würde von Gott, unserem Schöpfer, verliehen worden. Gott hat sie uns ein für allemal verliehen, sie gehört untrennbar zu jedem menschlichen Leben. Und nur Gott setzt ihr Grenzen, indem er entscheidet über Leben und Tod.

In diesem Sinne wollen wir helfen und uns dafür einsetzen dem Alter und dem Sterben die Würde zu bewahren.